Robert Keller ist seit April 2015 Franchisepartner bei MobileRevolution. Der frühzeitig pensionierte leitet die Niederlassung in Altstätten, wo er auch wohnt.

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Was haben Sie vor Ihrer Partnerschaft mit MobileRevolution gemacht?

Vor meiner Frühpensionierung führte ich den Handelsbetrieb “Ahlborn AG” in Oberriet, den ich im Jahre 1994 gründete und nach 20 Jahren stetigen Wachstums, dank eines interessanten Angebotes seitens eines Zulieferers, meinen Betrieb an diesen verkaufte.

Nach einer Zeit des Reisens und der Entspannung war ich offen für was Neues, wollte aber nicht wieder eine neue Firma gründen. Da ich aber wieder selbständig in Teilzeit etwas arbeiten wollte, entschied ich mich, als Franchisenehmer bei MobileRevolution mit  einem Standort in meinem Wohnort Altstätten zu starten.

Diese Tätigkeit verhilft mir nicht nur zu einer geregelten Tagesstruktur in meinem “Pensionärenleben”, sondern gibt mir auch noch einen “Zustupf” für meine nicht ganz billigen Hobbys.

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Was waren Ihre Bedenken?

Ich hatte verschiedene Bedenken: Ich bin mir der englischen Sprache nicht mächtig und von Mikroelektronik verstehe auch nicht viel mehr. Vom Alter her dachte ich mir auch, ich hätte Schwierigkeiten all das viele Neue das auf mich zukommt, innert nützlicher Frist dazu lernen zu können.

Haben sich Ihre Bedenken bewahrheitet?

Erstaunlicherweise nicht, trotz kurzer Einführungszeit von einem halben Tag. Mehr konnte ich im Moment der Einführung ohnehin nicht aufnehmen. Viel wichtiger war für mich beim Arbeiten die begleitende Unterstützung per Whatsapp, Whatsapp-Community, E-Mail  Skype oder wenn unbedingt notwendig persönlich per Telefon.

Bis jetzt habe ich immer auf alle Fragen eine hilfreiche Antwort bekommen.

MobileRevolution lässt einem bei Problemen nie im Stich.

Was immer gilt – bei dieser Arbeit aber speziell: “Learning by Doing”

Was sind positive Aspekte bei der Arbeit mit MobileRevolution?

Ich kann mir mein Arbeitspensum und meine Arbeitzeit selbstständig einteilen, und lerne dabei viel Neues dazu.

Auch schätze ich die saubere Arbeit, welche ich bequem Zuhause, ohne grosse Anschaffungen an meinem vorhanden Arbeitspult ausführen kann. Es ist für mich eine grosse Befriedigung, wenn ich sehe wie dankbar Kunden sind, wenn sie ihre repariertes Gerät wieder in Empfang nehmen können.

Sind Sie zufrieden bei MobileRevolution?

Ja sicher, sonst wäre ich nicht mehr dabei.

Dazu muss ich sagen – ich mache diese Arbeit aus Spass, nicht weil ich existenziell auf den Verdienst angewiesen bin.

Was ist herausfordernd?

Immer wieder auf die unterschiedlichsten Menschen und ihre zu reparierenden Geräte einzugehen.

Jedes zu reparierende Gerät, welches ich noch nicht kenne, ist eine neue Herausforderung, was aber gerade die

Arbeit so spannend macht und somit nicht mit einem monotonen Routinejob zu verglichen ist.

Was sind Ihre weiteren Ziele mit MobileRevolution?

Da mir die Arbeit mit zunehmender Erfahrung noch mehr Spass macht, ist mir wichtig, noch zu mehr Reparaturarbeiten zu kommen. D.h. ich will ab Neujahr mit mehr Werbung meinen MR-Standort in Altstätten

noch bekannter machen – Das Potential ist mit zunehmenden Smartphone- , Tablet- und Laptopnutzer in meiner Gegend/meinem Umfeld sicher vorhanden.

Wichtig ist für mich auch, mich von anderen Handy-Reparaturanbieter ausserhalb der MR-Gruppe, qualitativ abzuheben.

Würden Sie sich wieder für eine Partnerschaft entscheiden?

Ja, ich geniesse jetzt als Franchisenehmer die Vorteile und Lebensqualität gegenüber meiner früheren Arbeit als Firmengründer und Geschäftsleiter. So muss ich mich nicht mehr um alles kümmern und dafür die Verantwortung tragen. Es bleibt mir in der jetzigen Stellung als Franchisenehmer, mit der bereits vorhandener MR-Infrastruktur,  gegenüber früher viel Aufbauarbeit und Druck erspart. So habe ich viel mehr Zeit für das Wesentliche das mir wichtig ist und kann mir so auch unbelastet so viel Freizeit einräumen, wie ich brauche.

Mit meinem Engagement bestimme ich aber logischerweise auch meinen Lohn !

Welchen Rat würden Sie interessierten Bewerbern geben?

Da ich neue Bewerber, ihre Hintergründe und Ausbildung nicht kenne, empfehle ich ein Probezeit,

dies im Interesse beider Seiten.